Andreas F. Cornelius

Veltenhöfer spricht ab fünf

Roman

Der vierundachtzigjährige Professor Veltenhöfer sitzt gewohnheitsgemäß auf einer seiner Bänke. Er tut, was er jeden Tag tut: spricht mit jemandem, beobachtet dabei die Vorübergehenden sowie die Natur und studiert das Leben per se.

Der Autor

Andreas F. Cornelius

Andreas F. Cornelius war bislang insbesondere als Theaterautor und Fotograf aktiv. 1988 schrieb er für die freie Theatergruppe al dente aus Saarbrücken das Monodrama Hitzelberger – oder wie ich begann eine Tür zu öffnen. Dieses Stück wurde von den Juroren des Deutschen Amateurtheaterverbandes ausgewählt, um Deutschland 1989 beim Weltamateurtheaterfestival (Mondial du Théâtre Monaco) in Monte Carlo zu repräsentieren. Nach dem Auftritt in Monte Carlo folgten Einladungen nach Tscheljabinsk, Moskau und Brüssel. Danach schrieb Cornelius das Theaterstück Cut kommt, in dem der Theater- und Fernsehschauspieler Mark Waschke einer der Protagonisten war.

Privat: Cornelius wurde 1946 in Gerolstein geboren. Er lebte lange Zeit in Saarbrücken, seit 1991 wohnt er in Eppelheim bei Heidelberg. Bis 2010 war er Sachgebietsleiter im medizinischen Einkauf des Universitätsklinikums Heidelberg. Er ist verheiratet mit Anna; ihre gemeinsame Tochter Vera leitete zehn Jahre lang als Geschäftsführerin das Heidelberger Stadtmarketing. In den 70er und 80er-Jahre war Cornelius zudem ein renommierter Rock- und Jazz Schlagzeuger, der in verschiedenen Formationen spielte. Desgleichen arbeitete er fotografisch und schuf ein außergewöhnliches Foto-Text-Projekt. Einige seiner Werke fanden Anerkennung in Publikationen und Ausstellungen.

 

Veltenhöfer spricht ab fünf

Der Roman

Veltenhöfer spricht ab fünf

Im März 2020 wurde der Roman Veltenhöfer spricht ab fünf von Andreas F. Cornelius vom Leipziger Literaturverlag veröffentlicht. Die offizielle Vorstellung sowie die ersten Präsentationen fanden in Leipzig statt. 

Der Roman Veltenhöfer spricht ab fünf handelt von dem 84-jährigen Heidelberger Professor Veltenhöfer, einem ehemaligen Verhaltensforscher, der nunmehr täglich bis zu elf Stunden auf Bänken sitzt und das Leben sowie die vorübereilenden Menschen auf seine eigene, höchst ausgeklügelte Methode studiert.

Professor Veltenhöfer geht den Dingen auf den Grund. Wenn er spricht, dann frei von der Leber und ohne Schonung, wohl aber mit subtiler Ironie und dem Enthusiasmus des Forschers. Die Geschichte mit der Vorkriegspistole erzählt er nur bestimmten Menschen.

Es ist der 02. Oktober 2009 und früher Nachmittag. Veltenhöfer sitzt auf einer Parkbank nahe der Heidelberger Stadtbücherei. Ein zweiter Mann, wesentlich jünger, gesellt sich dazu. Und somit beginnt très vite sozusagen eine einzigartige Tour ins Leben: pfeilgerade, von Null auf Hundert und gleichwohl illustrativ als auch spekulativ. Des Professors Weitsicht, sein skurriler Humor und seine ingeniösen Denkmodelle sind einzigartig. Und so steigert sich Veltenhöfer schon nach den ersten Sätzen in eine monodialogische Explikation, die nicht aufzuhören scheint und dennoch recht abrupt endet. Veltenhöfer bemerkt etwas, was sonst niemand bemerkt. Und das verwirrt ihn reichlich. Er wird reagieren müssen.

Wer ist dieser Mensch? Ein Irrer? Ein Philosoph ersten Ranges, ein zu Gewalt neigender Einzelgänger oder nur ein einsamer, alter Mann auf der Suche nach ein wenig Zuspruch und Liebe?

Leipziger Literaturverlag – ISBN 978 3 86660 258 8
202 Seiten, 19,95 €

Auch als e-Book erhältlich.

Leseprobe

(1)

Wann und in welchen Momenten, frage ich Sie jetzt allen Ernstes, ist unser Vorhandensein tatsächlich bedeutend oder beschert uns gar eine Art von Wohlbehagen? Wenn wir jemanden das Fell über die Ohren ziehen, in eine Frau eindringen, mit gesättigtem Bauch ein Restaurant verlassen, wenn wir weniger gebrechlich als unser Nachbar sind? Wenn wir den eigenen Namen in der Zeitung lesen oder einen lächerlichen Ehrentitel vor einem hirnlosen Auditorium entgegennehmen? Wenn wir zum stolzen Vater werden, obwohl wir wissen, dass sich die eigene Brut eines Tages gegen uns stellt und wider unseren Willen in ein Altenheim verfrachtet?

(2)

Sie brauchen bloß Leute zu beobachten, die ins Aldi hineingehen oder herauskommen. Zwei Drittel sind übergewichtig. Und dann überlegen Sie einmal, wie viel an sogenannten Lebensmitteln diese lebenden Fleischberge in sich hineinstopfen und – ärger noch – wieder aus ihren Därmen in die Natur entleeren. Diese Vorstellung ist grauenhaft. Tonnenweise Fäkalien.

Aber nicht bloß der Mensch scheidet unaufhörlich aus, sondern auch seine Hunde, Katzen und Kanarienvögel. Und dann noch das andere Getier: Hirschkäfer, Tauben, Ameisen, Grizzlybären und Bachforellen. Groß oder klein, sie müssen alle.

Wie viel, glauben Sie, ich drücke es des grässlichen Umstandes wegen etwas drastisch aus, wird jeden Tag in die Welt geschissen?

(3)

 Ich werde weder Jesus noch Buddha sein, sondern eine Kreatur, die ihr Leben schützt, die ihre Gewalt und Zähne, der Gewalt und den Zähnen ihres Gegners entgegensetzt. Und dies mit jeder nur denkbaren Konsequenz, auch der eventuell damit einhergehenden Gefängnisstrafe.

Wer sich nicht an die Spielregeln hält, zieht den Kürzeren. Ganz wie in der Natur, nach der ich mich richte.

Ein Mensch, der einen anderen überfällt, ist kein Bussard, der die Feldmaus jagt. Ergo hat er mit der Gegenwehr des Angegriffenen zu rechnen.

(4)

Sie glauben kaum, was Leute heutzutage alles tragen, sich zu tragen wagen. Vor allen Dingen Frauen um die sechzig. Ich meine, da ich ununterbrochen draußen bin – neun bis elf Stunden pro Tag sind keine Seltenheit –, sehe ich allerhand Kurioses.

Wissen Sie, ich nehme nicht bloß meinesgleichen in Augenschein, also die Ausgedienten, wie es heißt, nein, ich beobachte auch die vielen Studenten und Bürokraten, ebenso alle Bäckereiverkäuferinnen, Hausmeister und Briefträger, freilich auch Advokaten, Bauarbeiter, Stricher und Kammerjäger; im Grunde alle, die an mir vorübergehen.

Manchmal kommen Schwimmlehrerinnen vorbei. Allein am Gang erkenne ich sie. Schwimmlehrerinnen bewegen sich wie sonst niemand. Sie atmen intensiver und bewusster und gehen dadurch anders als andere Frauen.

(5)

Womöglich verstehe ich als alter Mensch generell zu wenig von der Jugend und deren Bedürfnissen, bilde mir nur ein, etwas vom Leben, der Natur und den Vögeln zu wissen. Bedenken Sie: Niemand ist allwissend.

Wie denn und wodurch denn auch?

Und dennoch denken wir, die Wahrheit gepachtet zu haben. Dabei ist unser Denken kaum mehr als Flickschusterei. Wir nehmen von dem etwas, fügen etwas anderes hinzu, würzen das Ganze mit irgendwelchen Trivialitäten, rhetorisch aufgeplustert, streuen einige Zitatenschätze darunter und schon betrachten wir uns als Geistesgrößen.

(6)

Wer spricht schon offen aus, dass man den Partner, Freund oder ein Mitglied der eigenen Familien nicht mehr erträgt, ertragen möchte, ertragen kann?

Allein wie sich jener unterdessen am Tisch benimmt, auch im Beisein dritter gehen lässt und in den Ohren bohrt. Auch welch schäbige Unterwäsche er nunmehr trägt und wie aufgedunsen und ungepflegt er durch die Räume schlurft. Ja, dass man es geradezu als widerwärtig empfindet, von ihm, dem Menschen, den man dereinst schätzte und törichterweise sogar zu lieben glaubte, in der Öffentlichkeit begleitet zu werden, und sei es bloß auf dem Weg zur Garage oder dem Bäcker zwei Straßen weiter.

(7)

Nein, der Mensch ist kein Tier, er ist brutaler und grausamer als jede Kreatur, die jemals lebte. Und was wir Deutschen, ich sage ganz bewusst wir, weil ich mich von dieser Schuld niemals freisprechen kann und auch nicht möchte, an den Juden verbrochen haben, ist mit nichts zu sühnen. Mit absolut gar nichts.

Hitler und seine Gefolgsleute waren keine Kranken, sondern Verbrecher und Unmenschen. Und keine Verhaltensforschungstheorie lässt sich für jene Untaten, jenen Völkermord missbrauchen. Wäre es so, würfe ich meine Professur in den Neckar und spränge hinterher.

(8)

Es ist nun einmal so, dass manchmal auch meine schlechten Eigenschaften zum Vorschein kommen. Es sind nicht wenige. Gewiss nicht. Wir sollten unsere abscheulichen Seiten ohnehin nicht leugnen, denn sie sind uns näher als die guten.

Meine Schwestern und zwar die eine wie die andere sind der Beweis dieser Theorie. Von Kind an niederträchtig, von klein auf falsch und hundsgemein. Ich glaube, es liegt daran, dass sie nicht verheiratet sind, keine Männer abbekommen haben. Und so sind die närrischen Hühner ausgetrocknet, innerlich und äußerlich zusammengeschrumpft; verdorrt ohne je zu blühen.

Und wissen Sie, was die hutzligen Hyänen tagaus, tagein so treiben?

Ich sage es Ihnen: Die beiden verfluchen die Männer, wo und wann sie können. Sie verdammen aber auch jede Frau, die einen Mann an ihrer Seite hat, selbst wenn die meisten von diesen wiederum Alkoholiker sind oder impotent oder schwerhörig, oft alles zusammen, wie allgemein bekannt.

Auf jeden Fall schimpfen sie über jedermann und jedes, auch über mich, obwohl sie es still und leise tun, also hinterrücks, doch sofort nachdem ich die Haustür nach einem meiner seltenen Besuche hinter mir geschlossen habe.

Meine Ohren sind noch leidlich wohlauf, wissen Sie. Und folglich höre ich das boshafte Gezischel dieser Schlangen. Die beiden wohnen noch immer zusammen und das ist des Übels Steigerung. Als Kind zusammen, als Teenager zusammen, wiewohl sie niemals wirklich Teenager gewesen sind, jedenfalls stets zusammen: als junge, alte und nunmehr ganz alte und vergrämte Frauen; will sagen Furien. Ein Elend, sage ich Ihnen.

Ich selbst war nie verheiratet, nicht einmal verlobt, gleichwohl verliebt, allerdings nur vier oder fünf Mal und zwar geraume Zeit, bevor ich Professor wurde.

Ich mag Frauen durchaus, nicht indes das Fleischliche, eben das, was man gewöhnlich mit Frauen macht, wenn man sozusagen den Bund der Ehe schließt. Tatsache ist, dass mich das Fleischliche ekelt, seit ich es bei Tieren in Augenschein nahm, also sowohl die Gewalt des Eindringens als auch die Bereitschaft, in sich eindringen zu lassen. Und ein Beischlaf, wie er bei den meisten heißt, ist nun einmal nichts anderes als ein ungeschöntes Eindringen: die Taube gebückt im Geäst, der Täuberich, mit den Flügeln schlagend über ihr und auf das Rücksichtsloseste in sie eindringend. Eine gewaltsame Penetration, unbestritten.

Das Beobachten solcher Handlungen habe ich dann mehr und mehr gemieden. Wenn es in den Kastanienbäumen zur Paarung kam, nahm ich meinen Gehstock und ging stadteinwärts zu einer anderen Bank, einer Bank, die fernab von Bäumen stand.

(9)

 Einerseits schätze ich die Natur, andererseits bereitet es mir immer mehr Qualen, mich in ihr zu bewegen; einerseits verabscheue ich Menschen, andererseits möchte ich sie zu Ende studieren; einerseits denke ich, ich hätte genug Natur gehabt, andererseits sehne ich mich nach Plätzen, an denen ich noch nicht gewesen bin; dann wiederum ziehen mich die Menschen wieder an, wobei sie mich zugleich auch abstoßen. Was also tun?

(10)

Falls man sich wirklich ablenken, dem Alltag ein wenig entfliehen und an etwas anderes als an Ambulanzen, Krankenhäuser, Chirurgen sowie Notfallpatienten denken möchte, ist Tanzen keine üble Wahl. Es spielt übrigens keine Rolle, ob Sie es alleine tun oder mit einer Partnerin.

Ich habe, da bekanntermaßen ohne Gattin, zumeist alleine getanzt. Wenn mir danach war, legte ich eine Led Zeppelin oder Van Halen Platte auf und tanzte, vielmehr wirbelte regelrecht in meinem Wohnzimmer umher.

Ich brauchte auf niemanden Rücksicht zu nehmen, da unter mir nur Keller sind und über mir die Arztpraxen, also abends keiner mehr im Haus, den ich hätte stören können. Am liebsten tanzte ich zu Jump von Van Halen, Good Times Bad Times von Led Zeppelin und Lazy Sunday von den Small Faces; Good Times Bad Times, Jump und Lazy Sunday sind im Laufe der Zeit zu meinen persönlichen Tanzliedern geworden. Heute tanze ich nicht mehr, wohingegen ich diese Songs noch regelmäßig höre. Ich stelle mir dann dabei vor, dass ich tanze und das genügt mir. Meine Füße wippen noch immer, wenn ich die harten Scheiben auflege.

Es gibt übrigens keine brauchbare Studie, die belegt, weswegen der eine dieser Musik, der andere jener zugetan ist. Auch die Soziologen brachten diesbezüglich keine mich überzeugenden Ergebnisse.

Die Verhaltensforschung, wissen Sie, steckt noch immer in den Kinderschuhen. Der Schnelllebigkeit wegen hinken wir Verhaltensforscher der Entwicklung hinterher. Haben wir endlich ein Ergebnis parat, wird es anderntags durch die rapid sich wechselnden Umstände bereits infrage gestellt. Kaum halten wir ein Resultat in den Händen, wird es uns auch schon entrissen. Jeden Tag dasselbe Spiel.

Sehen Sie, ein Tier braucht sich darum nicht zu sorgen. Die Ameise kommt, lebt, stirbt und basta. Es ist die Vielfalt, die uns verzweifeln lässt, obgleich gerade die Vielfalt beispiellos faszinierend ist. Gäbe es bloß Schwimmlehrerinnen und Professoren, es wäre zum Sterben langweilig. Es wäre darüber hinaus auch artifiziell und in höchstem Maße traurig. Und ich, der die Vielfalt braucht wie die Schmeißfliege den Pferdeapfel, wäre der traurigste der Traurigen.

Verstehen Sie mich?

(11)

In der Natur gibt es ein Gesetz und das ist unumstößlich: Der Stärkere frisst den Schwachen. Doch anstatt daraus zu lernen, lernen wir nichts daraus, haben Angst vor dieser Tatsache, wollen sie nicht wahrhaben, verleugnen sie sogar und umgehen sie mit karitativem Geschwätz.

Permanent die Schwachen zu stärken, erweist sich überwiegend als Trugschluss, denn haben wir die Schwachen groß gefüttert, fressen sie uns. Dann staunen wir und sind entsetzt über derart Undankbares und so viel Grausamkeit. Und was tun wir dann?

Wir beklagen das Fehlen christlicher Werte, die es in Wahrheit ohnehin nicht gibt, denn sie wird bloß in unseren Köpfen zusammengesponnen. Auf keinem Platz der Erde gibt es so etwas wie eine konstante, absolut gültige Moral, denn in der Natur überlebt der Starke, nicht der Moralist. Die Natur zeigt letztlich allen Predigern die Schranken. Ist ein Sturm bloß stark genug, so fallen auch die Dome.

Haben Sie einmal bemerkt, wie verwundert manche Menschen sind, wenn sie von einst als harmlos eingestuften Artgenossen angefallen werden?

Man erträgt nur schwer, von genau jenen verhöhnt und missachtet zu werden, die man einst zu Tische bat. Und manch einer erfährt noch weitaus andere Unannehmlichkeiten, denn es geht in einigen Fällen bis hin zur körperlichen Gewalt und dem Rausschmiss aus den eignen vier Wänden. Ein trauriger Umstand.

Der Verlag

Der Leipziger Literaturverlag wurde vor über 20 Jahren gegründet und ist erfahrener Partner für nationale und internationale Literatur- und Kunstprojekte. Er hat zahlreiche renommierte Autorinnen und Autoren unter Vertrag, viele Preisträger.

Auf der Website des Verlags wird hervorgehoben, dass er sich als Ort für Begegnungen und Grenzüberschreitungen versteht. Zu seinem Programm gehören deshalb auch Literaturen von den Rändern Europas, die in den Buchhandlungsketten leider oft zu wenig repräsentiert werden. Dialog ist das Arbeitsprinzip des Verlags. Etwa die Hälfte seiner Produktion beschäftigt sich mit fremdsprachiger Literatur, oft in zweisprachigen Ausgaben, z.B. aus Litauen, Polen, Russland, aber auch Frankreich, Portugal, Amerika und Asien. Letztlich geht es um die Einheit von Leben und Schreiben: „Leben, wie Schreiben, ist auch dies: einen Raum zu schaffen für die erratischen Bewegungen der Seele.“ (Yvette Centeno) – dieser Raum ist der Verlag.“

Auszüge aus der Presse

Verkaufsstellen

Der Roman ist direkt beim Leipziger Literaturverlag erhältlich – versandkostenfrei. 

Er ist auch als e-Book bestellbar.

Leipziger Literaturverlag – ISBN 978 3 86660 258 8, 202 Seiten,
19,95 €

Selbstverständlich ist der Roman auch in Ihrem Buchhandel vor Ort bestellbar.

Die dritte Möglichkeit sind bekannte Online-Portale wie Amazon, booklooker, Lehmanns, OSIANDER, bib-buchhandlung und im Webshop des lokalen abcverlags in Heidelberg

Verkaufsstellen

Der Roman ist direkt beim Leipziger Literaturverlag erhältlich – versandkostenfrei. 

Er ist auch als e-Book bestellbar.

Leipziger Literaturverlag – ISBN 978 3 86660 258 8, 202 Seiten,
19,95 €

Selbstverständlich ist der Roman auch in Ihrem Buchhandel vor Ort bestellbar.

Die dritte Möglichkeit sind bekannte Online-Portale wie Amazon oder der gut sortierte Webshop des lokalen abcverlags in Heidelberg.

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Professor Veltenhöfer geht den Dingen auf den Grund. Wenn er spricht, dann frei von der Leber und ohne Schonung, wohl aber mit subtiler Ironie und dem Enthusiasmus des Forschers. Die Geschichte mit der Vorkriegspistole erzählt er nur bestimmten Menschen.

Lesungen

Der Autor ist unter der folgenden Mailadresse erreichbar und freut sich über Ihre Kontaktaufnahme, z.B. bezüglich Anfragen für Lesungen.

a.cornelius-hd@gmx.de

Lesungen fanden 2020 bereits in Leipzig beim Leipziger Literaturverlag und Buchhandel Hugendubel sowie in Heidelberg statt. 

2021

Heidelberg, Karlsruhe u.a.

2021 sind weitere Lesungen geplant, u.a. in Heidelberg und Karlsruhe